Collections – Bullet Journal Tutorial 5

Typische Bestandteile eines Bullet Journals: Teil 5 – Collections / Sammlungen

Das schöne am Bullet Journal ist, dass es weit mehr als ein Terminplaner und Aufgabenverwalter ist. Das letzte Element, welches fast jedes Bullet Journal hat sind die sogenannten Collections – auf deutsch „Sammlungen“.

Das sind Seiten, auf denen man alle Ideen, Gedanken, Stichpunkte etc. zu einem bestimmten Thema sammelt. Eine Sammlung legt man genauso unkompliziert an, wie jede andere Seite: Das Bullet Journal auf der nächsten leeren Seite aufschlagen, eine Seitenzahl eintragen, das Thema als Überschrift notieren und los geht’s. Wenn man schon in Daily Logs oder Monatsübersichten Einträge hat die zu dieser Sammlung gehören, dann migriert man diese jetzt.

Oft entstehen Sammlung auch dadurch, dass man im Verlaufe der Tagesplanung merkt, dass man viele Punkte zu einem bestimmten Thema hat.

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Rapid Logging & Migration: Aufgabenverwaltung im Bullet Journal – Tutorial 4

Typische Bestandteile eines Bullet Journals: Teil 4 – Rapid Logging & Migration

Was ist Rapid Logging?

Ryder Caroll, der Erfinder des Systems beantwortet diese Frage auf seiner Seite so:

Rapid Logging is the language in which the Bullet Journal is written. It consists of four components: topics, page numbers, short sentences, and bullets.

Übersetzt also: Rapid Logging ist die Sprache in der das Bullet Journal geschrieben ist. Sie besteht aus 4 Komponenten: Themen, Seitenzahlen, kurzen Sätzen und Punkten (im Sinne von Aufzählungszeichen).

Das heisst: Das erste was man macht ist ein Thema auf die Seite zu schreiben. Dann ergänzt man eine Seitenzahl. Beides überträgt man dann in den Index. Beides war ja auch schon im Future Log und im Monatslog so zu sehen.

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Monatsplanung im Bullet Journal – Bullet Journal Tutorial 3

Typische Bestandteile eines Bullet Journals: Teil 3 – Monatsübersicht / Monatsplanung

Nachdem Inhaltsverzeichnis und Future Log angelegt sind geht mit den Monatsübersichten die eigentliche Planung im Bullet Journal los.

Der Monatsüberblick im Bullet Journal

Auf deiner nächsten freien Seite startest du jetzt einfach mit deiner Monatsübersicht. Dazu schreibst du einfach am Rand der Seite alle Tage von oben nach unten runter und ergänzt die Wochentage.

Auf dem unteren Bild siehst du 3 Beispiele aus meinen Bullet Journals.

monatslog top down

Auf dem ersten Bild hab ich meine Aufgaben für den Monat noch unten rechts in die Ecke geschrieben. Normalerweise legt man direkt neben der Monatsübersicht eine Aufgabenübersicht auf eine neue Seite an.

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Lebensbalance oder das Level-10-Leben

Lebensbalance – ein graphisches Hilfsmittel

Ein wichtiges Hilfsmittel im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung und des Coachings ist das „Lebensrad“, auch bekannt als „Wheel of Balance“ oder „Level-10-Leben“.

Hierbei geht es darum, festzustellen, wo man in wichtigen Lebensbereichen aktuell steht und wie das optimale Leben in diesen Kategorien aussehen würde.

Anleitung: so zeichnet man ein Lebensrad

Man benötigt:

  • Zirkel
  • Geodreieck
  • Bleistift
  • Bundstifte

Zunächst zeichnet man mit dem Zirkel einen Kreis, den man anschließend in 8 Segmente unterteilt:

Level 10 Life  Level 10 Life

Die Linien unterteilt man in 10 gleichgroße Einheiten.

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Der Future Log – Bullet Journal Tutorial 2

apiTypische Bestandteile eines Bullet Journals: Teil 2 – Der Future Log

Der Future Log im Bullet Journal dient zur langfristigen Planung. Auch wenn das Herzstück des Bullet Journal das sogenannte Rapid Logging auf Tagesbasis ist (mehr dazu in einem späteren Teil dieser Reihe) ist ein Element für eine langfristige Planung natürlich in jedem Planer unabdingbar.

Das Future Log kann man, wie jedes Element eines Bullet Journals, nach eigenem Belieben aufbauen. Wichtig ist, dass man sich eine Möglichkeit schafft die wichtigen Ereignisse und Termine für die nächsten Monate im Blick zu haben.

Wenn man das Bedürfnis über andere Weg abbildet, zB herkömmlicher Jahresplaner oder diverse Apps, Google Kalender etc. kann man den Future Log natürlich auch weglassen. Zum Einstieg würde ich dennoch empfehlen ihn mit anzulegen und auszuprobieren, ob man ihn braucht oder nicht.

In diesem Beitrag möchte ich 3 bekannte und viel verwendete Aufbauten des Future Logs zeigen.

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Schlüssel (Key) & Index – Bullet Journal Tutorial 1

Typische Bestandteile eines Bullet Journals: Teil 1 – Key & Index

Willkommen zu unseren Einsteiger-Tutorial zum Bullet Journal. In dieser Reihe werde ich euch nach und nach die typischen Bestandteile eines Bullet Journals vorstellen. Wir beginnen mit dem, was man meisten zuerst anlegt und sich auch vorne in den Journals befindet: Dem Key und dem Index / Inhaltsverzeichnis.

Der Bullet Journal Index

Das Inhaltsverzeichnis ist der Start von jedem Bullet Journal. Da das Bullet Journal keine vorgegebene Reihenfolge der Inhalte hat, wie manche klassische Planer ist es wichtig, ein System zu haben, mit dem du deine Seiten wieder findest. Dafür ist der Index da.

In den Notizbüchern von Leuchtturm1917* sind die Seiten bereits nummeriert und einige Seiten für den Index vorgedruckt. In jedem anderen Notizbuch übernimmst du das einfach selbst.

Den Index anzulegen ist keine große Kunst. Blättere auf die erste leere Seite deines Notizbuchs und schreibe oben „Index“ oder „Inhaltsverzeichnis“ hin.

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